Bambuddha Groove
John Moon hat diesen balinesischen Tempel vor über 10 Jahren errichtet und seitdem ist das Bambuddha einer der coolsten Plätze auf der Insel. 2009 übergab er die Verantwortung dieser hippen Location seinen Kindern Sasha und Jonjon. Dieser balinesische Tempel wird bestimmt durch asiatische Einflüsse: ein leichtes Bambusbaldachin, Steinstatuen, kostbare und opulente Einrichtung und Möbelstücke, kunstvolle Artefakte und vorallem immer wieder die drei Buddhas. Sie repräsentieren Toleranz, Freiheit und Respekt. Weiblich, männlich und transsexuell. Und genau das spiegelt das Bambuddha auch wieder! Die Küche wird bestimmt durch MediterrAsian Menus: klassisches Sushi und Curries oder ein Salat aus Meeresalgen mit Tofu, Cherrytomaten und einem Erdnuss-Sesam-Dressing und das bekannte Lammkarree mit einer Kruste aus Mohn an Quinoa mit Mango Chutney widerstehen nicht Ihrer Versuchung. Sushi gibt es dieses Jahr auch wieder – noch ausgesuchter und vorzüglicher und zum Abschluss ein exotischer Schokoladenkuchen mit organischer Schokolade… mmmhhh! Nach dem Essen gehen Sie am besten in die legendäre Siam Bar mit ihrer großen Cocktailkarte, die nicht nur Gewöhnliches bietet, oder auf einen Drink in den orientalischen Innenhof. Und wer noch nicht genug Geld ausgegeben hat, kann dies in der gut sortierten Bambuddah-Boutique auch nach dem Dinner nachholen.





