Sexindustrie jubelt: iPad wird zum Porn-Pad

Eigentlich verhängt Apples seinen Produkten eine radikale Erotik-Sperre, doch das iPad revolutioniert dieses Gebiet gerade! Man spricht schon vom Porn-Pad, wie es die Erotikunternehmer nennen. Das nackte Geschäft profitiert so massiv von dem Touch-Computer und so verbuchte Digital Playground aus dem Stand nach Verkaufsstart zwanzig Prozent mehr Visits.
Jobs hatte sich geschworen, dass auf seinen Produkten nie ein Porno-Film laufen würde und rief zum Schlachtruf auf “Freiheit von Porno Apps” und sprach damit sicherlich auch vielen aus der Seele. Die Sittenwächter aus Cupertino achteten strengstens darauf, dass nicht zuviel nackte Haut zu sehen ist, dabei kam es schon vor, dass harmlose Angebote wie das App von Stern.de vom Konzern kurzfristig abgeschaltet wurden.
Selbstverständlich können die Nutzer des iPads über die Hintertür auf Sex-Seiten stoßen in dem sie das freizugängliche Angebot des World Wide Web auswählen. Ein Fünftel mehr an Website-Besuchern und 30 Prozent mehr Anmeldungen auf der kostenpflichtigen Site zählte die Porno-Plattform und ernannte das iPad zum heiligen Gral der Pornoindustrie. Im ersten Quartal wurden rund 3,27 Millionen Tablets verkauft.
Das spricht für regen Verkehr!
Hut ab vor Jobs, der sich jahrelange erfolgreich gegen einschlägige Sexseiten gewehrt hat und sicherlich auch weiterhin alles dafür tun wird, dass seine Produkte “sauber” bleiben.




















